Gua Sha Fa

Gua Sha heißt wörtlich übersetzt „Schaben Sand“. Es ist eine der traditionellen Zusatztherapien der Akupunktur. Auf die zu behandelnden Hautpartien wird Öl aufgetragen - ich verwende meist Johanniskrautoel, dann wird mit einem Gua Sha- Schaber die Haut sanft immer in eine Richtung geschabt bis das entsprechende Arial gut sichtbar gerötet ist oder aber auch gewollt Petechien entstehen.
„Sha“ bezieht sich auf Störungen, die durch den Angriff klimakterischer Pathogene auf die Meridiane verursacht sind. Dies führt zu Blockaden und erzeugt Schmerzen, Kälte, Steifheit oder Taubheit in den Extremitäten oder auch Fieber, Erbrechen oder Diarrhoe.

Schaber
SchaberHier nutzt der Therapeut einen Gua-Sha-Fa - Schaber

Schaber
Tuina
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